
In der Coachinggruppe haben Sie die Möglichkeit, mit Kollegen Situationen aus Ihrem beruflichen Alltag anzusprechen, Fragen zu diskutieren, Impulse und neue Sichtweisen zu bekommen und gleichermaßen selbst beratend für andere Teilnehmer aktiv zu sein.
Leitung: Beate Säuberlich
Neben der Sicherheit bei der Anwendung von Tools und der Gestaltung der projektspezifischen Abläufe ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor die Steuerung und Motivation des Projektteams. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt in den besonderen Anforderungen an die Führungskompetenz eines Projektleiters. Sie gewinnen Sicherheit indem sie lernen, Ihr Führungshandeln bewusst und zielorientiert einzusetzen, um tragfähige Arbeitsbeziehungen aufzubauen.
Leitung: Jürgen Säuberlich
In der Arbeit von Führungskraft sind emotionale Situationen oft die schwierigsten. Hier müssen eigene Klarheit, Zielorientierung und emotionale Souveränität bewiesen werden. "Keine Angst vor Gefühlen!" heißt deshalb das Motto der Veranstaltung. Sie werden einen praktikablen Weg kennen lernen, wie Sie Gefühle in beruflichen Gesprächen bei sich selbst wahrnehmen, bei anderen erkennen und wie Sie damit umgehen und arbeiten können. Dies gibt Ihnen mehr Sicherheit in Führungssituationen und führt zu Achtung und Respekt bei Ihren Mitarbeitern.
Leitung: Helge Johannes Baudis
Hierarchieübergreifende, an Prozessen orientierte Formen der Zusammenarbeit ergänzen bzw. überlagern zunehmend die klassischen hierarchischen Strukturen. Wie gelingt es, mit Kollegen zielorientiert zusammenzuarbeiten, gegenüber denen keine Weisungsbefugnis besteht?
Leitung: Jürgen Säuberlich
Wenn aus guten Fachleuten Führungskräfte werden lernen sie genau genommen einen zweiten Beruf. Sie verantworten als Führungskraft nicht nur die reine Fachlichkeit, sondern auch die Organisation, die Führungsinstrumente und dabei insbesondere, wie ihre Mitarbeiter geführt werden. Bei näherem Hinsehen ist dabei erstaunlich die Vielzahl von unterschiedlichen "Typen" von Mitarbeitergesprächen, die alle durchaus unterschiedliche Anforderungen an die Führungskraft stellen, von der Vorbereitung, über die Gesprächsstrategie, über die Gestaltung der Rahmenbedingungen bis hin zur Nachbereitung und zum Transfer in den Alltag. Noch erstaunlicher ist, wenn Führungskräften bewusst wird, wie komplex Gesprächsgestaltung ist und es doch jeder ganz handfest und praktisch lernen kann, Gespräche professionell und erfolgreich zu führen.
Leitung: Helge Johannes Baudis
Was motiviert Menschen bei ihrer Arbeit? Was brauchen Teams, um über sich hinaus zu wachsen? Kann ich als Führungskraft überhaupt Motivation schaffen? Nicht nur Führungskräfte stellen sich solche und ähnliche Fragen. Motivation lässt sich weder anordnen noch herzaubern. Motivation kann jedoch sehr schnell entstehen, durch eine bestimmte Situation, bestimmte Rahmenbedingungen und durch Menschen. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Motivation nachhaltig zu pflegen und zu fördern. Führungskräfte haben hierbei eine Schlüsselrolle.
Leitung: Bärbel Hess
Konflikte erscheinen, richtig verstanden, wie Geburtswehen von neuen Entwicklungen. Offenbaren sich in Konflikten doch große Potenziale für die Weiterentwicklung in Arbeits- und Kundenbeziehungen, für Teams und für persönliche Beziehungen. Weil sie oft mit vielen Emotionen einhergehen, werden Konflikte meist vermieden, die zugrunde liegenden Themen dann nicht gesehen und aufgegriffen und sie "gären" weiter. Dabei gibt es alltagstaugliche Instrumente, um Konflikte zu verstehen, die eigene Rolle als Verantwortlicher in einem Konflikt zu beherrschen, Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln und angemessene Konfliktlösungen herbei zu führen. Und im besten Falle kann man lernen, Konflikte erst gar nicht zu solchen werden zu lassen, sondern Konflikte zu vermeiden. Das ist ein höherer Anspruch, aber wirklich erlernbar. Konflikte sind eine der großen Gelegenheiten für Führungskräfte, persönlich zu wachsen und eigene Kompetenzen weiter zu entwickeln.
Leitung: Helge Johannes Baudis
Führung und Zusammenarbeit im beruflichen Alltag funktionieren im Wesentlichen durch gelingende Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Dazu gehört der Dialog über Stärken und Erfolge genauso wie der Austausch über Chancen, Entwicklungspotenziale und Veränderungsbedarf, sei es im Rahmen von Besprechungen oder Rückmeldegesprächen. Ziel dabei ist, erfolgreiche Elemente der Zusammenarbeit zu sichern und weiter zu entwickeln, und bei Problemen und Schwierigkeiten gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dafür gilt es wirksame und effiziente Kommunikationsstrukturen zu entwickeln, die zu einer Rückmeldekultur beitragen.
Leitung: Bärbel Hess
Faszinierend an dieser Methode ist, dass man auf einer symbolisch-bildhaften Ebene arbeitet, dabei die eigene Wahrnehmung und Intuition nutzt und schärft und auf einem schnellen Weg zu neuen Einsichten in scheinbar schwierigen und komplexen Situationen gelangt.
Leitung: Beate Säuberlich
Professionelles Handeln hat viele verschiedene Facetten. Neben unternehmerischem Erfolg und strategischen Zielen spielen funktionierende Prozesse, wirksame Kooperation und Kundenorientierung eine wesentliche Rolle. Werden all diese Faktoren nicht isoliert voneinander betrachtet, sondern als Landkarte verstanden, auf der sich die Realität der gesamten Organisation abbildet, werden interessante Zusammenhänge und Möglichkeiten sichtbar.
Leitung: Bärbel Hess
Häufig wird das in Teams schlummernde Potenzial nicht wirklich genutzt. Stattdessen ist Einzelkämpfermentalität in Teams die Regel. Der Aufbau von effizienter und attraktiver Teamarbeit erfordert eine bewusste Führungsentscheidung. Die Weiterentwicklung als Führungskraft bzgl. eigener Teamstärken und der eigenen Wahrnehmung von Teamprozessen ist wesentlich. Der Einsatz von teamfördernden Führungsinstrumenten und die Nachhaltigkeit der Teamentwicklung sind von entscheidender Bedeutung. Diese Investition in Teamarbeit lohnt sich, denn schon sehr bald erleben Sie und Ihr Team erste Entwicklungsschritte wie - Lösungsorientierung statt Problembeschreibung und Schuldigensuche - drastische Reduzierung von Reibungsverlusten - jeder Mitarbeiter ist auf dem richtigen Platz und seine Fähigkeiten werden zum richtigen Zeitpunkt abgerufen - akzeptierte und abgestimmte Ziele und konsequente Ergebnisorientierung - deutliche Effizienzsteigerung und erhöhte Wirksamkeit - verlässliche und qualitätsorientierte Abläufe und Prozesse - gelebtes Wissensmanagement und funktionierender Informationsfluss - Steigerung der Motivation und Identifikation mit Aufgaben, Produkten und Firma
Leitung: Helge Johannes Baudis
Leitung: Beate Säuberlich
Von der demographischen Entwicklung sind wir alle und jeder auf ganz persönliche Weise betroffen. Wir verabschieden uns von der Illusion, mit ca. 55 Jahren in den "wohlverdienten" Vorruhestand zu gehen. Wir richten uns darauf ein, bis 67 zu arbeiten. Das muss aber nicht wirklich ein Verlust sein, denn die "Vorruhestandsdepression" ist ein Tabu über das keiner spricht. Stattdessen gibt es im Alter 45+ die Chance, sich mit gewandelter Kraft, genutzter Erfahrung, neuen Zielen und klug gestalteten Rahmenbedingungen als Mitarbeiter neue Qualitäten zu entwickeln und neue Horizonte zu eröffnen. In vielen Unternehmen gibt es unter dem Titel "Aging Workforce" neue, bislang in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Konzepte und Rahmenbedingungen, von denen jeder in jedem Einzelfall großen Nutzen für sich und für sein Unternehmen ziehen kann.
Leitung: Helge Johannes Baudis
Die demoskopische Entwicklung ist für Führungskräfte konkret in besonderer Weise erlebbar: Die zunehmend komplexeren und sich schneller verändernden Aufgaben, Projekte und Kundenwünsche schienen bisher durch den Einsatz immer jüngerer, "veränderungsbereiter" Mitarbeiter beherrschbar. Durch den ausbleibenden Fachkräftenachwuchs funktioniert diese Form der Problemlösung immer weniger. Und das Durchschnittsalter der Belegschaft steigt kontinuierlich. So werden die Kompetenz von Führungskräften und die Fähigkeit der Organisationen, ältere Mitarbeiter mit ihrer veränderten Leistungsfähigkeit zu fördern und zu nutzen, zum Wettbewerbsfaktor. Dafür sind neue Arbeitsformen und -bedingungen für ältere Mitarbeiter und ein weiter entwickeltes Verständnis der Thematik nötig, anstatt sie in den Vorruhestand zu verabschieden. Die besondere Qualität und Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter will erkannt und genutzt sein. Dies kann zwischen Unternehmen und älteren Mitarbeitern die Chance einer Art Win-win-Situation ergeben, wenn man es denn zu gestalten weiß.
Leitung: Helge Johannes Baudis
Gerade in Zeiten, in denen die Ressourcen knapp sind, erscheint die Gestaltung von Zukunft als Herausforderung, und gestalterische Möglichkeiten geraten allzu leicht aus dem Blick. Dennoch fordert der berufliche und private Alltag Entscheidungen und Handeln. Immer wieder sind wir dafür auf der Suche nach persönlichen Visionen, Zielen, Ressourcen und leichten Lösungen für scheinbar schwierige Situationen.
Leitung: Bärbel Hess und Beate Säuberlich
Die Veränderungsgeschwindigkeit nimmt dramatisch zu. Erfolgreich sein, heisst heute Veränderungsimpulse frühzeitig wahr zu nehmen und strategisch und entschlossen seinen eigenen Weg zu gehen. Voraussetzung ist, die eigenen Stärken und Kernkompetenzen zu kennen und weiter zu entwickeln. Den "Stier Veränderung bei den Hörnern packen" wird zur entscheidenden Aufgabe für die eigene Lebens- und Berufsqualität. Andernfalls enden wir wie das "Kaninchen vor der Schlange".
Leitung: Helge Johannes Baudis
In unserer team- und projektorientierten Berufswelt ist die Fähigkeit, mit Anderen konstruktiv zusammenarbeiten zu können, unerlässlich. Soziale Kompetenz unterstützt Sie dabei, tragfähige Beziehungen aufzubauen und weiter zu entwickeln.
Leitung: Jürgen Säuberlich